Klimaanlagen
Gereon Hupertz Heizung - Sanitär | Im Wiesengrund 3, 57489 Drolshagen | Tel. 02761 72128 | info@gereon-hupertz.de
Mobile Klimageräte variabel aufstellen oder auf innovative Installationsgeräte setzen? Seien Sie je nach Bedarf gerüstet für heiße Tage! Hohe Temperaturen, aber auch extreme Luftfeuchtigkeit belasten den Organismus und können auch die Bausubstanz nachhaltig schädigen – oft, ohne dass wir es merken. Um gute Raumluft auf Knopfdruck schaffen zu können, bietet STIEBEL ELTRON verschiedene Geräte für unterschiedliche Anforderungen. Wie tragen Klimageräte zum Wohlfühl-Klima bei? Für die häufigsten klimatischen Probleme bieten Klimageräte von STIEBEL ELTRON eine bedarfsgerechte, technisch hochwertige Lösung. Klimageräte können die wichtigsten Komponenten des Raumklimas beeinflussen: Temperatur Luftfeuchtigkeit Luftreinheit Luftbewegung Im Gegensatz zu Vollklima-Anlagen – die zusätzlich noch die Beheizung, Belüftung und Befeuchtung im Winter übernehmen – sind Lösungen mit Klimageräten kostengünstig und einfach zu installieren. Denn aufwendige, wartungsintensive Luftkanäle sind nicht erforderlich. Klimageräte von STIEBEL ELTRON sind in verschiedenen Leistungsklassen – von 2,6 kW (Portable) bis 12,2 kW (Multisplit-Anlage) – erhältlich und damit für jede Art des Einsatzes geeignet. Die Innengeräte sollten so ausgelegt werden, dass entsprechend der Raumgröße die Raumtemperatur um nicht mehr als 5 K abgesenkt wird. Eine größere Temperaturdifferenz kann bei empfindlichen Menschen zu Akklimatisierungsbeschwerden beim Betreten oder Verlassen des Raumes führen. Quelle: D. Wyon Hohe Temperatur, geringe Leistungsfähigkeit Das menschliche Leistungsvermögen sinkt an heißen Tagen schnell um 40 – 50 %. Menschen fühlen sich nur dann wohl, wenn sich Temperaturen und Luftfeuchtigkeit in einem moderaten Bereich bewegen. Eine Luftfeuchtigkeit über 65 % wird schon als schwül und drückend empfunden. Kommen noch hochsommerliche Temperaturen hinzu, sinkt die effektive Leistungsfähigkeit auf weniger als die Hälfte. Unwohlsein macht sich breit. Klimageräte helfen dagegen gleich in doppelter Hinsicht. Erstens senken sie die Temperaturen innerhalb kürzester Zeit. Und zweitens erhalten sie die körperliche Leistungsfähigkeit, weil sie für ein angenehmes Raumklima sorgen und die Luft spürbar entfeuchten. Wie funktioniert ein Klimagerät? Klimageräte sind komplette kältetechnische Anlagen mit einem geschlossenen Kältekreislauf. Am wichtigsten für ein funktionierendes Klimagerät ist das Kältemittel, das sogenannte Arbeitsmedium. Es hat die Eigenschaft, bei niedrigen Temperaturen unter Wärmeaufnahme zu verdampfen. Der Kühlprozess im Detail: Wird die Raumluft über den Luft-Wärmeaustauscher (Verdampfer), in dem das Kältemittel zirkuliert, geleitet, entzieht das Kältemittel der Raumluft die notwendige Verdampfungswärme. Dabei geht das Mittel vom flüssigen in den dampfförmigen Zustand über und die Raumluft kühlt sich um einige Grad ab. Ein Verdichter saugt das dampfförmige Kältemittel an und verdichtet es. Durch die Druckerhöhung steigt die Temperatur, das Kältemittel wird also auf ein höheres Temperaturniveau gepumpt. Hierzu ist elektrische Energie erforderlich. Dann gelangt das Kältemittel, das unter hohem Druck und hoher Temperatur steht, zum Außenluft-Wärmeaustauscher (Verflüssiger). Hier gibt es die Wärme, die dem Raum entzogen wurde, und die elektrische Aufnahmeleistung des Verdichters wieder an die Außenluft ab. Dabei verflüssigt sich das Kältemittel. Anschließend wird der hohe Druck, den das flüssige Kältemittel aufweist, mit Hilfe des Expansionsventils abgebaut und der Kreisprozess beginnt erneut.
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